Trei beginnt Vermietung der Wohnungen in der Berliner Pappelallee

Die Trei Real Estate GmbH (Trei), ein internationaler Projektentwickler und Bestandshalter für Wohn- und Einzelhandelsimmobilien, treibt ihre drei großen Projektentwicklungen von gemischt genutzten Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin voran. Das Unternehmen hat beim Projekt „Port-o-Prenz“ in der Pappelallee im Stadtteil Prenzlauer Berg mit der Vermietung der 240 Wohnungen begonnen. Die Übergabe der Handelsflächen im Erdgeschoss an den Mieter REWE erfolgte Mitte August, der Markt wurde am 02. September eröffnet. Vor den Bauaktivitäten der Trei stand auf diesem Grundstück ein eingeschossiger, älterer Supermarkt („Flachmann“).

Nur wenige hundert Meter entfernt entwickelt die Trei in der Winsstraße 18 insgesamt 187 Mietwohnungen sowie Handelsflächen im Erdgeschoss. Hier geht die Bautätigkeit – nach leichten technisch bedingten Verzögerungen – wieder voran. Aktuell wird der Rohbau errichtet. Auch an dieser Stelle befand sich bis 2019 ein in die Jahre gekommener Flachmann.

Beim Projekt in der Fürstenberger Straße 8 entstehen weitere  117 Mietwohnungen. Hier wurden die Abrissarbeiten an dem alten, eingeschossigen Supermarkt, der sich bislang auf dem Grundstück befand, im Juli 2020 abgeschlossen. Als nächster Schritt werden die Erdarbeiten beginnen.

Insgesamt investiert die Trei in die drei genannten Projekte rund 200 Mio. Euro.

Pepijn Morshuis, CEO der Trei Real Estate, kommentiert: „Die COVID-19-Pandemie hatte keine negativen Auswirkungen auf unsere drei Baustellen in Berlin. Die Projekte Pappelallee und Fürstenberger Straße gehen nach Plan voran, bei der Winsstraße kam es zu leichten Verzögerungen, die aber nicht durch die Corona-Krise verursacht wurden. Ich freue mich, dass wir nun beim ersten Projekt in die Vermietung gehen können.“

Die Trei verwaltet deutschlandweit ein Portfolio von 42 eingeschossigen Handelsimmobilien. Morshuis weiter: „Wir prüfen derzeit bei verschiedenen Objekten in zentralen Lagen, ob sie für einen Abriss mit anschließender Überbauung in Frage kommen – darunter auch mehrere Projekte in Berlin.“

Interessenten für die Mietwohnungen in der Pappelallee können sich auf www.port-o-prenz.de bewerben.

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